Der aktuelle Preis liegt laut Herstellerangaben bei rund 131 Euro für die Variante White/Black/Digital Lime, die UVP beträgt 120 Euro, was bedeutet, dass der Schuh aktuell leicht über dem offiziellen Listenpreis gehandelt wird. Im Sale fällt er regelmäßig auf 80 Euro, was ihn deutlich attraktiver macht. Wer nicht sofort kaufen muss, wartet auf eine Rabattphase, die kommen bei Reebok mehrmals im Jahr.
Für rund 130 Euro bekommst du einen spezialisierten Pickleball-Schuh, der in Traktion, Dämpfung und Stabilität über dem liegt, was ein umfunktionierter Tennisschuh bietet. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie oft du spielst: Bei zwei bis drei Sessions pro Woche amortisiert sich der Preis über die Lebensdauer. Bei gelegentlichem Spiel nicht.
Alternativen
Wer andere Optionen prüfen will, sollte diese Schuhe kennen:
ASICS Gel-Rocket 11: Leichter (380 g), günstiger (rund 70 Euro), aber weniger stabil seitlich. Für Einsteiger und Spieler, die Gewicht sparen wollen, eine solide Wahl, aber bei intensiven Netzangriffen spürst du den Unterschied in der Stabilität.
K-Swiss Express Light: Der Budget-Tipp für rund 60 Euro. Atmungsaktiv, leicht, aber die Dämpfung ist dünner und die Traktion auf Indoor-Courts schwächer als beim Nano Court. Für Gelegenheitsspieler ausreichend, für ambitionierte Spieler ein Kompromiss.
adidas Barricade: Der Stabilität-Champion, noch steifer als der Nano Court, aber auch schwerer (480 g) und teurer (ab 140 Euro). Für Spieler, die maximale seitliche Unterstützung brauchen und das Gewicht in Kauf nehmen.